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Our school

Zum 4. Mal fuhr Anfang Juni eine Schülergruppe der Französischkurse Jahrgang 8 und 9 in den bretonischen Fischerort Camaret, um dort eine Gruppe gleichaltriger Franzosen zu treffen. Die französischen Schüler kamen aus Sceaux, einem Ort in der Nähe von Paris. Sie sprachen schon gut Deutsch, waren offen und sehr motiviert. Daher lösten sich erste Berührungsängste schnell in Luft auf. Endlich konnten unsere Schülerinnen und Schüler die eigenen Sprachkenntnisse in realen Situationen anwenden. Sie entdeckten in der französischen Alltagskultur Unterschiede aber auch viele Gemeinsamkeiten mit ihrem eigenen Leben. Die Tage waren eng getaktet. Die Fotos geben einen Einblick in das kompakte Programm, das uns abwechslungsreiche Sprachspiele und Sportaktivitäten bot. Die zweisprachigen Texte entstanden im Rahmen eines Fotoprojekts. Dafür mussten deutsche und französische Schüler in Kleingruppen ein Fotomotiv in Camaret finden, zu dem es etwas zu erzählen gab. Es konnte eine wahre oder erfundene Geschichte sein.

Verena Franzke

 

Reiseeindrücke der Schülerinnen und Schüler:


Olgun: Das schönste Erlebnis war das gemeinsame Segeln. Außerdem habe ich gemerkt: Je mehr Französisch ich spreche, um so einfacher kommt es mir vor.
Emma: Wir haben viele neue Freunde gefunden, die wir sehr gerne wiedersehen wollen. Die Franzosen sprachen sehr gut Deutsch und haben uns viel beigebracht.
Julia: Die beste Entscheidung war, mit Französinnen ein Zimmer zu teilen. Sie waren so lieb und wir hatten viel Spaß miteinander. Ich habe so Dinge gelernt, die ich nie im Unterricht gelernt hätte.
Luca: Wir haben mit den Franzosen eine WhatsApp-Gruppe aufgemacht, um den Kontakt aufrecht zu erhalten.
Simon: Wir hatten keine andere Wahl, als in der anderen Sprache zu kommunizieren, mit Wörtern, Sätzen oder Handzeichen. Die Aktivitäten und Ausflüge haben mir gefallen, auch die Gruppenleiter. Sie haben sich tolle Aktivitäten und Spiele ausgedacht, die uns auch in unserem Alter noch motiviert haben.
Vincent: Ich nehme viele neue Erfahrungen mit, z. B. dass die Franzosen sehr freundlich sind.
Mirco: Auf der Rückfahrt waren wir noch in Paris am Eiffelturm.
Marla: Nicht nur die Aktivitäten wie das Segeln, die Spiele, das Wandern oder der Sonnenuntergang machten das Erlebnis aus, sondern dass wir das alles in der Gruppe erlebt haben. Beim Segeln haben wir uns aneinander festgehalten, damit wir nicht ins Wasser fielen, wir haben zusammen gelacht und geweint.
Fynn: Ich habe viel Französisch geredet. Mein tollstes Erlebnis war, dass wir am Strand Krebse und Fische gefangen haben. Wir haben sie natürlich auch wieder frei gelassen.
Marina: Mir hat das Wandern auf den Klippen sehr gefallen.
Marie: Man hat sich, obwohl man nicht dieselbe Sprache spricht, total gut verstanden.
Gresa: Ich habe viel über Frankreichs Landschaften und Geschichte erfahren. Außerdem habe ich nette Leute kennengelernt.
Roni: Wir haben zusammen Fußball gespielt, Deutsche gegen Franzosen. Dennoch kam es nie zu Konflikten und wenn die Gegner getroffen haben, hat man sie beglückwünscht.
Julia: Ich denke, dass diese Fahrt eines der schönsten Erlebnisse in meinem Leben war.

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