Am 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, macht die Heinrich-Böll Gesamtschule Erinnerung erfahrbar. Schüler:innen aus den Jahrgängen 9 bis Q2 entwickelten im Arbeitskreis Erinnerungskultur ein Programm, das zur Auseinandersetzung mit der lokalen NS-Geschichte anregt.
Sie recherchierten Schicksale Bochumer NS-Opfer und Orte der Verfolgung im Schulumfeld, bereiteten sie für ihre Mitschüler:innen auf und präsentierten sie in thematischen Rundgängen.
Die Aktion zeigt, dass Ausgrenzung nicht weit weg, sondern mitten im Alltag geschah; vor allem aber, dass wir auch heute die Verantwortung tragen, ihr entschieden entgegenzutreten.










